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Entwicklungsprozess

Wie funktioniert Gesundheitstourismus in Graubünden?

Leistungserbringer

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Für die Entwicklung von Projekten und gesundheitstouristischen Angeboten ist die Eigeninitiative der regionalen Leistungserbringer in den Bereichen Gesundheit und Tourismus gefragt. Die Zusammenarbeit wird von der Koordinationsstelle unterstützt und gefördert. 

 

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Prozess Gesundheitstourismus

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Regionen

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Die Entwicklung und Umsetzung der Strategie soll zugeschnitten auf die individuellen Möglichkeiten und Potenziale der Regionen erfolgen. Dabei ist ein funktionierendes Netzwerk zu entwickeln, welches die Synergien der Gesundheitsinstitutionen und der Tourismusbetriebe entfalten kann. Dieser Prozess wird idealerweise durch bestehende Strukturen der Regionalentwicklung begleitet.

Kantonale Unterstützungsmodelle

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Zur Koordination der Massnahmen im Gesundheitstourismus wurde die Koordinationsstelle Gesundheitstourismus Graubünden aufgebaut. Sie steht als Anlauf- und Auskunftsstelle für gesundheitstouristische Themen zur Verfügung und unterstützt Interessenten aus dem Gesundheits- und Tourismusbereich bei der Entwicklung von Projekten sowie im Aufbau des Netzwerks. Im Ausschuss Gesundheitstourismus werden von Fachexperten Trends aufgespürt. Daraus entstehende Projekte werden durch die Experten und die Koordinationsstelle begleitet.

 

Auf dieser für den Gesundheitstourismus entwickelten Networking-Website für die Leistungserbringer werden Informationen über Projekte, Angebote, Veranstaltungen und Trends publiziert. Ergänzend werden Best Practice Beispiele, Factsheets sowie Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

 

Der Kanton unterstützt im Rahmen seiner finanziellen und rechtlichen Möglichkeiten die Entwicklung von neuen gesundheitstouristischen Angeboten. Hierfür engagieren sich die kantonalen Dienststellen des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit sowie des Departements für Volkswirtschaft und Soziales gemeinsam.